Mittwoch, 17. August 2016

Chinesische Wertarbeit

Um die Kamele daran zu gewöhnen auf dem Anhänger fixiert zu sein, habe ich erst einmal mit einem Mädchen angefangen. Laila außen vor, mit zwei Leinen am Hänger angebunden, niedergehoosht und die Vorderbeine gefesselt. Natürlich unter Protest und mehrmaligen Aufstehversuchen.


Ali ging anstandslos auf den Anhänger, wollte sich anfangs nicht niederlegen, aber nach einer Weile hat es doch geklappt. Sie war sehr nervös und der Kot wurde zunehmend weicher. Ein Vorderbein umwickelt - versucht aufzustehen - wieder niederhooshen - zweites Bein fixieren. Sie zitterte wie Espenlaub, rutschte vor und zurück, blieb aber unten.

 
 
Die Reisen, die wir unternehmen werden, werden mehrheitlich über lange Strecken gehen, stundenlanges sitzen wird unvermeidlich sein. Fangen wir klein an, dachte ich mir - sagen wir eine halbe Stunde.
Blick zurück auf meinem Weg ins Haus:
 
 
 
So gefällt mir das.
 
30 Minuten später, ich traue meinen Augen nicht:
 
 
Mit entspanntem Gesichtsausdruck - kein Zittern mehr - lag Madam NEBEN dem Trailer. Sie hatte sich wohl stetig zurückgerobbt und dabei den Karabiner ihrer Leine zerbrochen. Tolle Leistung. Oder shit Material.
 
 
Nächstes Mal die Rückklappe zumachen und/oder Seil um Hals legen und sich nicht auf Halfter und Leine verlassen.

 
 
 
 
 
 

 
 
 



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